Opa erklärt “Fifty shades of Grey”:

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Awww, alte Menschen sind so süß, wenn sie Beschreibungen über BDSM-Fellatio vorlesen.

Zeit für Selbsterkenntnis

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Hier erfahrt ihr welcher Irak-Krieg ihr seid. The more you know.
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Ich mag Katzen,

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aber das sind manchmal echt solche Nutten.

Da sag noch einer deutscher Gangsterrap sei nicht romantisch

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Rap Romantik tritt jeden Tag den Gegenbeweis an:
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QUELLE

Wladimir Putin – Connaisseur der Drechselkunst

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„Die Leute denken immer, dass ich ein Kraftmensch bin, jemand, der mit Bären ringt, mit Tigern tollt und im Urlaub Haifische mit den eigenen Händen erwürgt, um sie anschließend mit einem Schweizer Armeemesser auszuweiden und in ihrem Blut und Gedärm zu baden. Was die Leute nicht erkennen ist, dass ich auch eine zarte Seite habe, künstlerisch und historisch interessiert bin … wobei das natürlich nichts mit Schwulsein zu tun hat.“ Eine verblüffendere Gesprächseröffnung hätte Wladimir Putin beim besten Willen nicht wählen können. Der russische Präsident, momentan eher mittelgut angesehen außerhalb Russlands, schaut mir tief in die Augen, ein Lächeln huscht über sein Gesicht, ehe er hinzufügt: „Ich bin kein Monster. Ganz sicher nicht.“
Als Investigativ- und Starjournalist ist mir ein echter Coup gelungen. Eine Privataudienz bei Wladimir Putin im Rahmen seiner Sibirienreise. Vorgestern waren wir noch bei der Eröffnung einer Gaspipeline nach China, jetzt sitzen wir in einer sibirischen Bauernjurte an einem massiven Ebenholztisch mit filigran gearbeiteten Birkenintarsien. Auf dem Tisch drei blank polierte Gläser mit koffeinfreier Cola Zero, eine Karaffe, gefüllt mit Eiswürfeln und Limonenstückchen. Draußen tobt der sibirische Winter, der dieses Jahr früh ist, wie mir der Präsident erklärt hat, als er mir nach dem plötzlichen Eissturm, der uns auf der Wanderung hierhin erwischt hatte, seinen Zobelmantel um die Schultern legte und selbst mit nacktem Oberkörper den herabfallenden unterarmlangen Eiszapfen trotzte. Dennoch, bei aller typisch russischer Gastfreundschaft, darf man als Journalist niemals darauf verzichten, auch einmal Klartext zu sprechen.

„Herr Putin, Wladimir, ich möchte Sie nicht beleidigen, aber ich muss doch auf Ihre angebliche Drohung gegen Herrn Barroso zu sprech …“ „Ach hören Sie doch damit auf, Herr Cornelius. Florian, das wurde alles verkürzt dargestellt, glaube mir …“ Und dann erläutert mir der Ex-Spion, wie das Gespräch wirklich lief. Er und Barroso hätten herum geplaudert, über die Kinder gequatscht, Nichtigkeiten ausgetauscht, „wie geht’s der Katze und solche Sachen.“ Irgendwann sei man auf das Thema Urlaub gekommen, Barroso habe von Portugal vorgeschwärmt, dem Ende des südwestlichen Europas am Cabo de Sao Vicente geschwärmt, wo man erstklassig beim Imbiss „Letzte Bratwurst vor Amerika“ speisen könne. weiterlesen…