Schwanger werden ohne Alkohol – Wieder was gelernt.

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Fundstücke auf Facebook, dem unendlichen Fundus von Fachwissen.

Via Ti_Leo

Jetzt mal Tacheles: Siri, was ist 1.000.000.000.000^10?

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Siri, du alte Hip Hop – Rakete! Wer hätte gedacht, dass du auch noch so musikalisch bist!?

Via Blogrebellen

Fernsehkoch würzt mit einer Prise Koks

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Das slowakische Frühstücksfernsehen ist offensichtlich immer für eine Überraschung gut. Bei der Nahaufnahme hantiert der studioeigene Koch hier nämlich statt mit Gewürzen mit einer akkurat gelegten Linie Koks. Oder ist das Rezept des Tages vielleicht einfach Nuttenfrühstück? Wir wissen es nicht.

Via Kraftfuttermischwerk

Die SlipMETT – oder auch ein großes “Mett, Mett, Hurra!” für den gemeinen DJ

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Slipmett

Liebe DJs, wir müssen euch leider enttäuschen, denn diese unvegane Slipmat gibt es bisher nur zum selber machen. Aber die Marktlücke ist jetzt zumindest schon mal bekannt.

Via Blogrebellen

ÜBERMEDIEN – Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz berichten (wer hätte es gedacht!?) über Medien!

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Stefan Niggemeier und Boris Rosenkranz gründen Übermedien, ein Projekt in dem sich kritisch mit Medien auseinandergesetzt wird. Finden wir gut, da bleiben wir am Ball.

Und so erklären die beiden auf ihrer Homepage, warum die Zeit für Übermedien überreif ist:

Und wieso? Weil Medienkritik wichtiger ist denn je.

Das Vertrauen in Medien ist dramatisch gesunken. Es gibt viele Belege dafür, dass die Beziehung zwischen Publikum und Journalisten gestört ist. Auf der einen, der Zuschauer-Seite, wuchern Pauschalurteile über die vermeintliche „Lügenpresse“; die andere Seite reagiert darauf oft mit Trotz.

Etablierte Medien tun sich schwer, mit Kritik umzugehen. Medienkritik stößt wegen Eigeninteressen, redaktionellen Befindlichkeiten oder mangelnder Bereitschaft zu Selbstkritik regelmäßig an Grenzen. Wir wollen uns frei machen von derlei Rücksichtnahme, indem wir uns von Verlagen und Sendern unabhängig machen. Wir setzen uns genau und kritisch mit Medien auseinander – und, wenn nötig, natürlich auch mit der Kritik an ihnen.

Denn was Medien produzieren, beschäftigt die Menschen. Es prägt unser Bild von der Welt. Es ärgert uns, es unterhält und amüsiert uns. Übermedien will deshalb nicht nur wütend machen (wo es nötig ist), sondern auch Spaß (wo es möglich ist). Wir sind nicht griesgrämig, sondern angriffslustig und gut gelaunt (oder wenigstens unterhaltsam schlecht gelaunt).